HEIC in JPG · ohne Upload
iPhone-Fotos, die Windows endlich versteht.
HEIC rein, JPG raus. Direkt in deinem Browser – ohne Upload, ohne Konto, ohne Gedöns.
Fotos hier fallen lassen
So viele du willst. Auch der ganze Urlaubsordner.
Die fertigen Dateien landen in deinem Downloads-Ordner.
Deine Dateien gehen uns nix an.
Nicht, weil wir es versprechen – sondern weil es technisch gar nicht anders geht.
Bleibt bei dir
Dein Browser erledigt die ganze Arbeit auf deinem Gerät. Deine Dateien werden nie an einen Server geschickt.
Technisch abgesichert
Eine Sicherheitsregel im Browser verbietet dieser Seite, Daten zu verschicken. Selbst wenn wir wollten – es ginge nicht.
Kein Krümel
Keine Cookies, kein Tracking, keine Werbung, keine Anmeldung. Und darum auch kein Banner zum Wegklicken.
Test gefällig?
Seite öffnen, ein paar Sekunden warten, WLAN aus. Funktioniert trotzdem.
HEIC in JPG umwandeln – so geht's
- Fotos reinziehen: Zieh deine HEIC-Dateien oder einen ganzen Ordner auf die Fläche oben. Oder klick drauf und wähl die Fotos aus.
- Kurz warten: Jedes Foto wird sofort umgewandelt – meist in ein bis zwei Sekunden.
- Herunterladen: Hol dir jedes Foto einzeln oder alle zusammen als ZIP.
Warum kann mein PC keine HEIC-Dateien öffnen?
HEIC nutzt den Video-Codec HEVC. Windows bringt den aus Lizenzgründen nicht immer mit – im Microsoft Store gibt es dafür Erweiterungen, teils gegen Geld. Auch viele Programme, Online-Formulare und ältere Geräte kommen mit HEIC nicht klar. JPG dagegen kann wirklich jedes Gerät öffnen.
Das iPhone direkt auf JPG umstellen
Wenn du gar keine HEIC-Dateien mehr willst, stell dein iPhone um: Einstellungen → Kamera → Formate → „Maximale Kompatibilität“. Neue Fotos werden dann als JPG gespeichert – allerdings brauchen sie etwa doppelt so viel Platz.
Alternativ kann das iPhone beim Übertragen auf den PC automatisch umwandeln: Einstellungen → Fotos → „Auf Mac oder PC übertragen“ → „Automatisch“ (bei neueren iOS-Versionen unter Einstellungen → Apps → Fotos). Das klappt aber nur beim Übertragen per Kabel – Fotos aus der Cloud, aus Chats oder per E-Mail bleiben oft HEIC.
Fragen? Na klar.
Was ist eine HEIC-Datei?
HEIC (auch HEIF) ist das Bildformat, in dem iPhones und iPads seit iOS 11 Fotos speichern. Es braucht nur etwa halb so viel Speicherplatz wie JPG, wird aber von Windows, vielen Programmen und Webseiten nicht oder nur mit Zusatzsoftware unterstützt.
Wie viele Fotos kann ich auf einmal umwandeln?
So viele du willst – auch einen ganzen Ordner. Die Fotos werden nacheinander umgewandelt, damit auch ältere Computer gut mitkommen. Am Ende kannst du alle zusammen als ZIP herunterladen.
Verliere ich dabei Qualität?
JPG komprimiert etwas anders als HEIC. Mit der Einstellung „Hoch“ siehst du normalerweise keinen Unterschied. Wenn du ganz sichergehen willst, nimm „Beste“ – die Dateien werden dann etwas größer.
Was passiert mit Standort und Aufnahmedatum?
Der Standort und alle anderen versteckten Infos (Kamera, Software usw.) werden beim Umwandeln automatisch entfernt. Das Aufnahmedatum behalten wir auf Wunsch, damit deine Fotos in Fotoprogrammen richtig sortiert werden.
Wo finde ich die fertigen Bilder?
Im Downloads-Ordner deines Browsers, genau wie jeden anderen Download. Bei vielen Fotos lädst du am besten alle zusammen als ZIP herunter und entpackst es mit einem Doppelklick.
Woher weiß ich, dass nichts hochgeladen wird?
Seite öffnen, ein paar Sekunden warten, dann das Internet trennen (WLAN aus oder Netzwerkkabel ziehen) und Fotos reinziehen. Die Umwandlung funktioniert trotzdem – weil alles in deinem Browser passiert.
Noch mehr Werkzeuge
Alle nach demselben Prinzip: Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät.
Standort aus Fotos entfernen
GPS-Position, Kamera und Uhrzeit aus Fotos löschen – vor dem Posten oder Verkaufen.
Los geht'sBilder verkleinern
Fotos kleiner machen, damit sie in jede E-Mail und jedes Formular passen.
Los geht'sWebP in JPG
WebP, PNG oder AVIF in ganz normale JPG- oder PNG-Bilder umwandeln.
Los geht'sPDF zusammenfügen
Mehrere PDFs und Fotos zu einer Datei verbinden – z. B. für Bewerbungen.
Los geht'sFotos verpixeln
Gesichter, Kennzeichen oder Adressen unkenntlich machen.
Los geht's